Unsere Dozenten

Ulrich Birkmann

Dipl. Sprachheilpädagoge

  • 1997 Diplomprüfung im Fachbereich Sprachbehindertenpädagogik an der Universität zu Köln
  • staatlich anerkannter Rettungsassistent
  • 1997-1999 Diplom-Sprachheilpädagoge in der Kursamed Fachklinik für Neurologie in Hennef-Allner
  • seit 1999 Diplom-Sprachheilpädagoge im geriatischen „Reha-Zentrum Reuterstraße“ in Bergisch Gladbach
  • seit 2001 Lehrbeauftragter der  Universitäten zu Kölm, Hannover und Bielefeld, Gutachter für Bachelor- und Masterarbeiten zum Thema „Dysphagie“
  • seit 2008 Leiter der “Abteilung für Dysphagiologie“ und Schluckambulanz im Sankt-Johannes-Krankenhaus in Troisdorf-Sieglar
  • seit 2015 zertifizierter FEES-Ausbilder (Deutsche Gesellschaft für Neurologie, Deutsche Schlaganfall Gesellschaft und Arbeitskreis FEES) und FEES-Ausbilder der „European Society of Swallowing Disorders – ESSD“

Publikationen

  • Birkmann, U., Kley, Ch. (2015). FEES: Die funktionelle Schluckuntersuchung in der Neurologie – Ein Videolehrgang. Bad Honnef, Hippocampus.
  • Birkmann, U. (2007). Kölner Befundsystems für Schluckstörungen – Kö.Be.S. Köln, ProLog.
 

Sandra Hammel

Logopädin und Heilpraktikerin

  • 2002 Abschluss zur staatlich anerkannten Logopädin, Magdeburg
  • anschließend tätig in verschiedenen logopädischen Praxen in Lüneburg und Hamburg
  • seit 2008 Logopädin in der logopädischen Praxis Groos und Kuhn-Wierzbinski, Hamburg
  • seit 2009 Arbeitsschwerpunkt Mutismus
  • seit 2009 nach erfolgter Ausbildung zur Heilpraktikerin
  • Arbeitsschwerpunkte im Bereich der Körpertherapie (Cranio-Sacral-Therapie, hnc-Therapie, PEP® nach Dr. M. Bohne, SAFE®
  • außerdem Schwerpunkt im Bereich der BBT® (bindungsbasierte Therapie nach K. H. Brisch) und I.B.T. ® (integrative Bindungsorientierte Traumaarbeit bei Säuglingen, Kleinkindern und Vorschulkindern)
  • eigene Heilpraktikerpraxis in Norderstedt

Publikation:

  • Hammel, S. (2014). Mut-Sterne – Wenn aus dem Schweigen ein Sternenhimmel entsteht., Fachzeitschrift für Mutismus-Therapie, Mutismus-Forschung und Selbsthilfe, Mutismus Selbsthilfe Deutschland e.V., Monheim.
  • Hammel, S. (2018): Gedanken über Gemeinsamkeiten im Erscheinungsbild von mutistischen Kindern und Kindern mit nicht sicheren Bindungsmustern. Mutismus.de Heft 19 1/2018: 22-25.

Michael Helbing

staatlich geprüfter Atem-, Sprech- und Stimmlehrer Atempädagoge Sänger & Sprecher

  • Michael Helbing ist Experte im Bereich Atempädagogik, Stimmtherapie, Sprecherziehung, Kommunikation und Stimmbildung. Neben dem Coaching von Berufssprechern unterrichtet Herr Helbing Gesang und Stimmbildung für Laien und Fortgeschrittene.

  • In eigener Praxis therapiert er Patient*innen mit Stimmstörungen und Sänger*innen mit Dysodien.

  • Von 2014 bis 2017 war er Mitarbeiter und kommissarische Leitung der logopädischen Abteilung der Neurologie des Nordstadtklinikums Hannover.

  • Bis Juli 2020 unterrichtete er an der CJD Schule Schlaffhorst-Andersen die Fächer Sprechen Anleitung (Stimmtherapie, Therapie der Dysarthrie, der Rhinophonie, der Sprechapraxie und der Dysphagie), Laryngektomie/Stimmtherapie nach Teilresektionen, Atemtherapie und das künstlerische Fach Atem- und Sprechschulung.

  • Herr Helbing ist bundesweit und im europäischen Ausland als Trainer und Ausbilder im Bereich Atem- und Stimmtherapie, Stimmbildung, palliative Begleitung, neurologische Therapie und Sprecherziehung in renommierten Fachkliniken und Fortbildungsinstituten tätig.

  • Als Berufssprecher und Sänger wirkt er bei Lesungen, Konzerten und Sprechproduktionen mit.

 

 

 

Sabina Hotzenköcherle

Klinische Logopädin, MSc

  • 1996 Diplom für Logopädie, BSc, Hochschule für Heilpädagogik in Zürich
  • 2001 Diplom für Klinische Logopädie, berufsbegleitendes Nachdiplomstudium ORL-Klinik Universitätsspitals Zürich und Universität Zürich
  • seit 2002 selbständig in einem interdisziplinären Team innerhalb einer HNO-Praxis in Zürich
  • 2011 Master of Science Logopädie an der Donauuniversität Krems mit einer Arbeit zur Lebensqualität von Dysphagiepatienten
  • kontinuierliche Weiterbildung in der Schweiz, Österreich, Deutschland, Niederlande und USA bezüglich tumorbedingten Schluckstörungen, organische und funktionelle Stimmstörungen und peripherer Gesichtslähmungen
  • Weitere Tätigkeiten: Dozentin, Supervisorin und Autorin

Publikationen:

  • Hotzenköcherle, S. (2016). Funktionelle Dysphagie-Therapie ein Übungsprogramm. Idstein, Schulz-Kirchner.
  • Hotzenköcherle, S. (2018). Kö.Be.S Onkologie, Kölner Befundsystem  
  • für Schluckstörungen bei Patienten mit einem Plattenepithelkarzinom des Mundes, des Rachens und des Kehlkopfes. Köln, ProLog.

Nicole Hübl

Lehr- und Forschungslogopädin

  • 2003 staatlich anerkannte Logopädin (staatliche Schule für Logopädie Marburg)
  • 2007 Dipl. Lehr- und Forschungslogopädin (RWTH Aachen)
  • 2013 Promotion Dr. rer. medic. (RWTH Aachen)
  • 2007 -2013 Logopädin am Universitätsklinikum Düsseldorf, Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Neonatologie und Kinderkardiologie
  • seit 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Universitätsklinikum Düsseldorf, Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Neonatologie und Kinderkardiologie
  • Arbeits- und Forschungsschwerpunkt: frühkindliche Dysphagien und Fütterstörungen, Atem- Saug- und Schluckkoordination bei Frühgeborenen
  • seit 2010 Vortrags- und Fortbildungstätigkeit (national und international)

Publikation:

  • Hübl, N., Winkler, S. (2013). Ernährung im Säuglings- und Kindesalter: Entwicklung und Auffälligkeiten, Ein Ratgeber für Eltern, Angehörige, Therapeuten, Pädagogen und Pflegepersonal. Idstein, Schulz-Kirchner. 

Ina Kimmel

Dozentin für Coachingkompetenz, Therapeutengesundheit, Stimme und Resilienz

  • Seminare, Coachings und Impulsvorträge für Therapeut*innen
  • Teamworkshops für Praxen und Kliniken
  • B.A. Logopädie und M.A. Sprechwissenschaft & Sprecherziehung
  • Systemischer Coach (DGfC)
  • Praxisinhaberin seit 2011
  • Therapeutin mit dem Schwerpunkt Stimmtherapie

In meinen Seminaren überzeuge ich durch Struktur, praxisnahes Lernen, Flexibilität und Humor. Meine Seminare sind als Praxisseminare angelegt, sind wissenschaftlich fundiert und bieten den Teilnehmer*innen einen sehr guten theoretischen Hintergrund zum jeweiligen Thema sowie die direkte Möglichkeit zum praktischen Üben. Neben theoretischem Input wechseln sich Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele, (Gruppen-) Feedback, Rollenspiele, Diskussionen und Einzelarbeit ab.

www.inakimmel.de

Mathias Knuth

Staatl.gepr. Stimmtrainer und gesangslehrer

  • funktionaler Stimmbildner und Gesangslehrer
  • Leiter der Stimmschmiede Bonn www.stimmschmiede-bonn.de
  • Arbeit an der Carl-Stamitz-Musikschule in Köln
  • Dozent für Stimmbildung an der Logopädenlehranstalt in Bonn
  • deutschlandweit Fortbildungen für Logopäden, Sprachtherapeuten
  • gastiert als Solist (Baß-Bariton) bei zahlreichen Konzerten
  • Gründung des Barock-Oper-Ensemble „Canto & Gesto“ www.cantoegesto.de und der Formation „Kammeroper Bonn“ www.kammeroper-bonn.de

Publikationen:

  • Knuth, M. Dysodie – Die Singstimme in der Stimmtherapie. Forum Logopädie, Ausgabe 4/2010). Idstein, Schulz-Kirchner.
  • Knuth, M. Was macht die Stimme laut und belastbar?. Forum Logopädie, Ausgabe 6/2018). Idstein, Schulz-Kirchner.
  • Knuth, M. (2018). Zirkeltraining für die Stimme. Idstein, Schulz-Kirchner.

Dr. phil. Silke Kruse

Logopädin und lerntherapeutin

  • Dr. phil. Silke Kruse arbeitet schwerpunktmäßig mit sprach- und sprechauffälligen Kindern sowie Jugendlichen und Erwachsenen mit Stimmerkrankungen.
  • Die wissenschaftliche Arbeit und die Veröffentlichungen (siehe auch unter Literaturempfehlungen) sind Grundlage für die Seminare zu Spracherwerb und Kindlichem Dysgrammatismus, die Frau Dr. Kruse im Rahmen unterschiedlicher Veranstaltungen gibt.
  • Webseite: www.kruse-logo.de

Publikation:

 

Linda Lücke

Diplom- und Forschungslogopädin

Linda Lücke absolvierte das Studium zur staatlich anerkannten Logopädin bis 2003 in Nijmegen, Niederlande.

  • Nach praktischer Tätigkeit in einer logopädischen Praxis arbeitete sie von 2004 bis 2007 als Logopädin in einer integrativen Kindertagesstätte im Kreis Aachen im Schwerpunkt mit Kindern mit Behinderungen.
    Berufsbegleitend absolvierte sie von 2003 bis 2007 den Diplomstudiengang Lehr- und Forschungslogopädie an der RWTH Aachen
  • Seit Januar 2008 arbeitet sie als Diplom-Lehrlogopädin (dbl) an der Berufsfachschule für Logopädie der ev. Stiftung Alsterdorf in Hamburg.
  • Ein Schwerpunkt der theoretischen und praktischen Ausbildungstätigkeit dort liegt neben der frühkindlichen Sprachentwicklung im Bereichder logopädischen Diagnostik und Therapie bei körperlicher und geistiger Behinderung (besonders bei Kindern mit Down-Syndrom).
  • Die Dozentin hält Vorträge auf Fachkongressen, schreibt Artikel und gibt seit einigen Jahren Seminare zu diesem Thema.

Publikation:

  • Lücke, Linda (2012). Logopädie bei Kindern mit Down-Syndrom. Förderung der Kommunikation und des Lautspracherwerbs bei Kindern mit Down-Syndrom – ein Methodenüberblick.
    In: Forum Logopädie 6 (26). Idstein: Schulz-Kirchner

Jürgen Meyer-Königsbüscher

Dipl. Pädagoge

  • 1977-1982 Studium an der Universität Dortmund mit dem Schwerpunkt Sondererziehung und Rehabilitation von Sprachbehinderten
  • seit 1982 angestellt in der Neurologischen Akutklinik/ Hardtwaldklink I in Bad Zwesten.
  • Seit 1984 Leiter der Abteilung Stimm- und Sprachtherapie mit dem Arbeitsschwerpunkt im Bereich Frührehabilitation
  • seit 1999 F.O.T.T.®-Instruktor, Bobath-Therapeut, Castillo Morales-Therapeut
  • seit 2004 Tätigkeit in eigener sprachtherapeutischer Praxis
  • 2006 Fachtherapeut für Larynektomie
  • seit 2008 Lehraufträge an der Universität Marburg
    Klinische Linguistik; Studiengang: MA Speech Science
  • seit 2016 K-Taping ® Logopädie-Therapeut

Özlem Önder

Logopädin

  • geb.1968 in Limassol/Zypern, bilingual Türkisch/Deutsch, seit 1972 in Deutschland
  • 1994 Abschluss des Grundstudiums Theater, Film-und Fernsehwissenschaft /RU Bochum
  • 2000-2003 Ausbildung zur staatlich geprüften Logopädin
  • 2004 – 2012 freiberufliche Praxistätigkeiten
  • seit 2004 Festanstellung in der Phoniatrie & Pädaudiologie der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln
  • 2012-2014 Weiterbildung „Zertifizierte Entwicklungsbegleitung
  • 0-7Jahre nach Doering“
  • 2014 Fortbildung zur „Sprachreich“-Trainerin beim dbl e.V., zertifizierte Sprachreichtrainerin
  • z.Zt. Studium der Bildungswissenschaften, (Teilzeit; nebenberuflich), Fernuniversität Hagen
  • Tätigkeitsschwerpunkte:
  • Sprachstatuserhebung, Anamnese und Therapie bei türkischen Kindern , ebenso Elternberatung und Anleitung bei entwicklungsauffälligen Kindern sowie CI-Rehabilitation und Begleitung der Eltern und Angehörigen
  • seit 2006 regelmäßige Durchführung von Fortbildungen für Therapeutinnen, Erzieherinnen, (Sonder-)Pädagoginnen, Ärzte usw. zum Thema „Mehrsprachigkeit

Meike Otten

Logopädin

  • 2000 Abschluss der Ausbildung zur Logopädin in Hamburg 
  • 2006 Abschluss des Bachelorstudiengangs Logopädie an der HAWK Hildesheim
  • seit 2001 praktische Tätigkeit als Logopädin, u.a.:  
  • Mitarbeiterin in der Praxis von Petra Schuster, leitende Logopädin Therapiezentrum Wedel
  • seit 2009 Durchführung von Seminaren zum Themenbereich „Prosodie“    
  • seit 2014 von Petra Schuster autorisierte Dozentin Vermittlung des Konzeptes „Funktionales Mundprogramm (FMP)“ 
  • 2015 Lehrauftrag im Bachelorstudiengang Logopädie an der Hochschule Fresenius in Hamburg

Publikationen (eine Auswahl):

  • Otten, M. & Schuster, P. (2018). Das Funktionale Mundprogramm in der Gruppentherapie bei Kindern – Exemplarische Darstellung zweier Therapieverläufe. Sprachförderung und Sprachtherapie in Schule und Praxis 4. 198-206.
  • Otten, M. & Walther, W. (2017). Störungen der Prosodie. In: Siegmüller, J. & Bartels, H. (Hrsg.). Leitfaden Sprache, Sprechen, Stimme, Schlucken. München: Elsevier.
  • Walther, W., Otten, M. & Schulz, K. (2015). ProsA – Prosodie Analyse. Ein computergestütztes Verfahren zur Erfassung rezeptiver prosodischer Fähigkeiten. Göttingen: Hogrefe

Nina Ridderbecks

Logopädin, Tanz-und Bewegungstherapeutin

  • 2002 Abschluss Stage School of Music Dance and Drama, Hamburg
  • seit 2003 (seit 1986 als Kind bereits Schauspielerfahrungen) zahlreiche Schauspielprojekte u.a. 2011 Improvisationsprojekt Motte Hamburg; Andrea Gritzke
  • 2007 Abschluss des Studiums Logopädie (BC of health), Hogeschool Zuyd, Heerlen (NL)
  • Thema BC-Arbeit: ‘Stimmspiele, Stimme fühlen, sehen hören‘ – Eine interaktive Ausstellung für Kinder
  • 2009-2010 Zertifizierung SI-Mototherapeutin
  • seit 2016 zahlreiche Tanzproduktionen u.a. Tänzerin bei `Mediterra Musica`: Livemusik und Tanz zum Thema Flucht, Hamburg
  • 2017 Abschluss Studium Tanz-und Bewegungstherapie (MA of arts), SRH Heidelberg. Thema MA- Thesis: TanzPoesie eine Performance für Publikum und Tänzerin. Künstlerische Forschung als Selbstversuch zur Entwicklung einer rezeptiven Tanztherapie
  • 2016/2019 Dozentin Stimme und Sprache, `First Take Schauspielakademie`, Köln
  • seit 2007 Referentin/Dozentin für Stimmtrainings für folgende Zielgruppen: Lehrer, Therapeuten, Schauspieler, Studenten, Kinder
  • seit 2007 – 2015 Festanstellung in logopädischen Praxen in Hamburg
  • seit 2019 Choreografin/Tänzerin Theater 36 – inklusives Theater
  • seit 2019 Tanz-Bewegungstherapeutin Psychiatrie Kinderkrankenhaus Wilhelmstift
  • Diverse Fortbildungen in den Bereichen Tanztherapie, DanceAbility, Körperarbeit, Bewegungstherapie, Stimmtherapie, Stimmtraining, Kindersprache, frühkindliche Entwicklung, Schauspiel, kreatives Schreiben

Dr. Patricia Sandrieser

Dipl. Logopädin

  • Examen zur Logopädin 1991 in Erlangen
  • Studium der Lehr- und Forschungslogopädie in Aachen mit Auslandssemester an der Hochschule in Antwerpen und im dortigen „Centrum voor Stottertherapie“ Diplomarbeit über Stottern im Kindesalter
  • Logopädische Tätigkeit an den Universitätskliniken in Tübingen und Münster und als freie Mitarbeiterin in logopädischen Praxen
  • von Januar 2000 bis Dezember 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Forschungsprojekt zum kindlichen Stottern an der Universität Düsseldorf.
  • Dissertation über Stottern im Kindesalter · seit 2005 leitende Logopädin am Katholischen Klinikum Marienhof/St. Josef gGmbH Koblenz
  • Veröffentlichungen zum Thema Stottern und Cochleäre Implantate
  • Seminare und Vorträge im In- und Ausland

Publikation:

Sandrieser, P., Schneider P. (2015). Stottern im Kindesalter (Forum Logopädie). Stuttgart, 4. überarbeitete Auflage, Thieme.

Imma Schäfer-Brühne

Heilpraktikerin für Psychotherapie und Diplom-Sportlehrerin

  • Studium der Sportwissenschaften, Schwerpunkt „Spiel – Musik – Tanz“, Sporthochschule Köln
  • Fortbildungen u.a. in Aikido, Yoga, Feldenkrais, Sensory Awareness
  • 1993 – 2000 Weiterbildung in Integrativer Therapie, Fritz Perls Institut (FPI), Schwerpunkt: Leib- und Bewegungspsychotherapie
  • 1997 Heilkundezulassung „Psychotherapie“
  • 2009/2010 Fortbildung in klinischer Hypnose, Milton-Erikson Gesellschaft, Frankfurt
  • über 20 Jahre Einzel- und Gruppenangebote in der stationären Behandlung (Abhängigkeitserkrankungen, Psychosomatik) mit dem Schwerpunkt Körperpsychotherapie
  • seit 1997 nebenberuflich, seit 2013 hauptberuflich in freier Praxis tätig mit Seminaren, Körperzentrierter Psychotherapie und Coaching (Schwerpunkte Stressbewältigung & Selbstentwicklung)
  • 2017 Lehrerin für MBSR (mindfulness based stress reduction) – „Stressbewältigung durch die Praxis der Achtsamkeit“, 2008/2009 Odenwald-Institut; „Achtsamkeit am Arbeitsplatz“

Außer der Reihe

Kurse für alle, die Freude haben an Kreistänzen aus unterschiedlichen Kulturen

Christine Scharlau

Dipl.-Soziologin, Supervisorin (DGSv)

  • bis 1977 Studium der Soziologie, Universität Bielefeld
  • 1978 – 1985 wiss. Mitarbeit, dann Projektleitung und Referentin für Präventivmedizin und Gesundheitserziehung am Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland, Köln
  • seit 1982 Seminare u. a. zu den Themen Stressbewältigung, Kommunikation am Arbeitsplatz, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Typengerecht Führen, Berufs und Lebensplanung
  • 1987 – 1994 Weiterbildung in Integrativer Therapie/Gestalttherapie, kunsttherapeutischer Zweig, Fritz Perls Institut
  • 1990 – 1993 Weiterbildung Supervision an der Europäischen Akademie für Psychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
  • seit 1991 freiberuflich tätig mit den Schwerpunkten Supervision & Coaching, Karriereberatung, Lehrsupervisorin u.a. für die Universität Kassel, Lehrtätigkeit, u. a. an der FernUniversität Hagen im Rahmen von Supervisions- und Beratungsfortbildungen
  • seit 1997 Heilkundezulassung Heilpraktikerin Psychotherapie
  • seit 2003 Fortbildung in klinischer Hypnose, Milton-Erikson Gesellschaft München und Heidelberg
  • 2015 Fortbildung in PEP – Prozess- & Embodimentfokussierte Psychologie

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Scharlau, Christine, Rossié, Michael: Gesprächstechniken. Erweiterte Auflage, Freiburg: Haufe-Lexware GmbH 20143
  • von Kanitz, Anja und Scharlau, Christine: Gesprächstechniken – Taschenguide Best-of-Edition
    2011
  • Scharlau, Christine: Karrierefaktor Gesprächstechniken – wirksam & authentisch kommunizieren. Haufe 2005
  • Scharlau, Christine: Myers-Briggs Typenindikator – ressourcenfokussierendes Instrument für Coaching und Karriereberatung, in OSC – Organisationsberatung,
  • Supervision, Coaching, Leske + Budrich, 2004, s. a. http://www.christine-scharlau.de/mbti.htm

 

Dr. Antje Skerra

Dipl. Patholinguistin

  • 1999 Ausbildung zur Logopädin in Ulm und anschließende Tätigkeit im Christophsbad in Göppingen
  • 2002-2007 Studium der Patholinguistik in Potsdam mit Abschluss als Diplompatholinguistin
  • 2007-2010 Mitarbeiterin im Studiengang „klinische Linguistik“ unter Prof. C. Kauschke, Universität Marburg
  • Konzeption der klinisch linguistischen Anteile des Masterstudiengangs „Speech Science“ und Lehrtätigkeit
  • 2008 dbl Forschungspreis für die Diplomarbeit: „Fast Mapping-Leistungen bei Kindern mit einer semantisch-lexikalischen Störung“
  • 01/2011-05/2014 Promotionsstipendiatin am ZAS in Berlin, Promotion: 2017
  • 2014-2017 Lehrauftrag an der Alice-Salomon Hochschule im Studiengang Erziehung und Bildung im Kindesalter; außerdem Fachbereichsleiterin für Sprachbildung & Sprachförderung bei eventus Bildung e.V. in Berlin
  • akademische Mitarbeiterin an der Universität Potsdam im Strukturbereich Inklusionspädagogik
  • seit 2006 durchgehend Fortbildungsbeauftragte für Sprachtherapeuten und Erzieher

Publikationen (eine Auswahl):

  • Skerra, A. (2018). „Scaffolding- Erfolgreich Sprache bilden und Fördern im inklusiven Unterricht“ Fachportal Wissenschaft – Praxis (Potsdamer Zentrum für empirische Inklusionsforschung, ZEIF), (06),,1.-11.
  • Skerra, A. (2017). Verfüghbarkeit von Kohäsionsmitteln für Kinder mit einer Sprachentwicklungsstörung- Eine Studie zu den Auswirkungen grammatischer Defizite auf das Verstehen und die Produktion von Texten.

Verena Vogl

Lerntherapeutin und Ergotherapeutin

  • 2002 Abschluss zur staatlich anerkannten Ergotherapeutin in Hamburg
  • 2006-2009 berufsbegleitende Ausbildung zur Lerntherapeutin beim Kreisel e.V., Hamburg, Abschluss Dyslexietherapeutin (BVL) und Dyskalkulietherapeutin (BVL)
  • 2003-2019 Tätigkeit in Festanstellung in verschiedenen ergotherapeutischen Praxen in Hamburg (Schwerpunkt Pädiatrie)
  • 2010-2018 Lehr-Ergotherapeutin/ Dozentin an der Ludwig Fresenius-Schule und Döpfer-Schule für Ergotherapie in Hamburg
  • 2010-2019 nebenberuflich selbständig als Lerntherapeutin
  • seit 2008 freie Seminar-und Workshop-Dozentin in Hamburg, regelmäßige Durchführung von Fortbildungen für Therapeuten, Lehrer, Erzieher u.a.
  • seit 2019 Lerntherapeutin in eigener Praxis: www.lerntherapie-vogl.de
  • anerkannt von der Schulbehörde und den Jugendämtern in Hamburg
  • Arbeitsschwerpunkte: Lese-Rechtschreibschwäche/ Legasthenie, Rechenschwäche/ Dyskalkulie, Lernstrategien und Lernorganisation, Konzentration und AD(H)S, Schulangst undPrüfungsangst, Stifthaltung und Stiftanpassung, Graphomotorik/ Schriftbild, auditive und visuelle Wahrnehmung, Sensorische Integration, Reik

Dr. Ingrid Weng

Klinische Linguistin

  • Studium der Germanistik und Slawistik und anschließendes Promotionsstudium in Germanistischer Linguistik an der Universität Tübingen,
  • Tätigkeit als DAAD-Lektorin mit den Schwerpunkten Linguistik und Sprachdidaktik im Ausland
  • Absolvierung eines Jahrespraktikums als Sprachtherapeutin an den Kliniken Schmieder in Allensbach („Linguistin im Praktikum“),
  • seit 1994 Festanstellung als Klinische Linguistin (BKL) an den Kliniken Schmieder
  • seit 1995 Tätigkeit als freiberufliche Dozentin in der
  • Logopädenaus – und -weiterbildung
  • seit 1999 Publikation von Materialien für die Aphasietherapie und von Fachaufsätzen zur Aphasiedidaktik (insbesondere zur teilhabeorientierten Aphasietherapie)
  • seit 2011 Durchführung von aphasiedidaktischen Fachseminaren für die Weiterbildung von Sprachtherapeuten

Publikationen (eine Auswahl):

  • Weng, I., Storch, G. (2003). Alltagssprache für Aphasiker: Ein Trainingsprogramm für die Eigenarbeit bei leichteren bis mittelschweren Sprachstörungen. Stockach, Günther Storch.
  • Weng, I., Storch, G. (2009). Alltagssituationen in Bildern. Übungen: Für schwerere bis mittelschwere Aphasien. Stockach, Günther Storch.
Foto Yvonne Wolf

Yvonne Wolf

Dipl- Heilpädagogin, Fachtherapeutin für tonale Stimmtherapie

  •  Yvonne Wolf arbeitet schwerpunktmäßig seit vielen Jahren mit den Themen Stimme und Gesang
  • nicht nur im therapeutischen, sondern auch im stimmbildnerischen Bereich tätig 
  • aktuell als freie Stimmbildnerin, Therapeutin, Sängerin, Kursleiterin und Dozentin tätig und gibt in diesem Rahmen u.a. Fortbildungen, Workshops und Kurse in den BereichenStimme/Gesang und Entspannung

Prof. Dr. Wolfgang Wendlandt

Psychologischer Psychotherapeut

  • langjährig tätig als Hochschullehrer für Psychologie mit Schwerpunkt Beratung und Therapie
  • tätig als Psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis
  • Supervision und Fortbildung von Berufsgruppen, die mit Beratung, Diagnostik und Therapie von Menschen mit unterschiedlichen Problemlagen und Störungsbildern in pädagogischen und therapeutischen Feldern befasst sind
  • Veröffentlichung zahlreicher Bücher und Artikel
  • langjährige Bühnenerfahrung als Improvisationsschauspieler, Playbacktheaterspieler und -musiker
  • ehrenamtliche Tätigkeit im Selbsthilfebereich
  • verheiratet, eine erwachsene Tochter
  • www.wendlandt-stottertherapie.de

Publikationen (eine Auswahl):

  • Wendlandt, W. (2009). Stottern im Erwachsenenalter Grundlagenwissen und Handlungshilfen für die Therapie und Selbsthilfe. Stuttgart, Thieme.
  • Wendlandt, W. (2017). Sprachstörungen im Kindesalter: Materialien zur Früherkennung und Beratung. Stuttgart, neu überarbeitete und ergänzte 8. Auflage, Thieme.

Ulrich Birkmann

Dipl. Sprachheilpädagoge

  • 1997 Diplomprüfung im Fachbereich Sprachbehindertenpädagogik an der Universität zu Köln
  • staatlich anerkannter Rettungsassistent
  • 1997-1999 Diplom-Sprachheilpädagoge in der Kursamed Fachklinik für Neurologie in Hennef-Allner
  • seit 1999 Diplom-Sprachheilpädagoge im geriatischen „Reha-Zentrum Reuterstraße“ in Bergisch Gladbach
  • seit 2001 Lehrbeauftragter der  Universitäten zu Kölm, Hannover und Bielefeld, Gutachter für Bachelor- und Masterarbeiten zum Thema „Dysphagie“
  • seit 2008 Leiter der “Abteilung für Dysphagiologie“ und Schluckambulanz im Sankt-Johannes-Krankenhaus in Troisdorf-Sieglar
  • seit 2015 zertifizierter FEES-Ausbilder (Deutsche Gesellschaft für Neurologie, Deutsche Schlaganfall Gesellschaft und Arbeitskreis FEES) und FEES-Ausbilder der „European Society of Swallowing Disorders – ESSD“

Publikationen

  • Birkmann, U., Kley, Ch. (2015). FEES: Die funktionelle Schluckuntersuchung in der Neurologie – Ein Videolehrgang. Bad Honnef, Hippocampus.
  • Birkmann, U. (2007). Kölner Befundsystems für Schluckstörungen – Kö.Be.S. Köln, ProLog.
 

Sandra Hammel

Logopädin und Heilpraktikerin

  • 2002 Abschluss zur staatlich anerkannten Logopädin, Magdeburg
  • anschließend tätig in verschiedenen logopädischen Praxen in Lüneburg und Hamburg
  • seit 2008 Logopädin in der logopädischen Praxis Groos und Kuhn-Wierzbinski, Hamburg
  • seit 2009 Arbeitsschwerpunkt Mutismus
  • seit 2009 nach erfolgter Ausbildung zur Heilpraktikerin
  • Arbeitsschwerpunkte im Bereich der Körpertherapie (Cranio-Sacral-Therapie, hnc-Therapie, PEP® nach Dr. M. Bohne, SAFE®
  • außerdem Schwerpunkt im Bereich der BBT® (bindungsbasierte Therapie nach K. H. Brisch) und I.B.T. ® (integrative Bindungsorientierte Traumaarbeit bei Säuglingen, Kleinkindern und Vorschulkindern)
  • eigene Heilpraktikerpraxis in Norderstedt

Publikation:

  • Hammel, S. (2014). Mut-Sterne – Wenn aus dem Schweigen ein Sternenhimmel entsteht., Fachzeitschrift für Mutismus-Therapie, Mutismus-Forschung und Selbsthilfe, Mutismus Selbsthilfe Deutschland e.V., Monheim.
  • Hammel, S. (2018): Gedanken über Gemeinsamkeiten im Erscheinungsbild von mutistischen Kindern und Kindern mit nicht sicheren Bindungsmustern. Mutismus.de Heft 19 1/2018: 22-25.

Sabina Hotzenköcherle

Klinische Logopädin, MSc

  • 1996 Diplom für Logopädie, BSc, Hochschule für Heilpädagogik in Zürich
  • 2001 Diplom für Klinische Logopädie, berufsbegleitendes Nachdiplomstudium ORL-Klinik Universitätsspitals Zürich und Universität Zürich
  • seit 2002 selbständig in einem interdisziplinären Team innerhalb einer HNO-Praxis in Zürich
  • 2011 Master of Science Logopädie an der Donauuniversität Krems mit einer Arbeit zur Lebensqualität von Dysphagiepatienten
  • kontinuierliche Weiterbildung in der Schweiz, Österreich, Deutschland, Niederlande und USA bezüglich tumorbedingten Schluckstörungen, organische und funktionelle Stimmstörungen und peripherer Gesichtslähmungen
  • Weitere Tätigkeiten: Dozentin, Supervisorin und Autorin

Publikationen:

  • Hotzenköcherle, S. (2016). Funktionelle Dysphagie-Therapie ein Übungsprogramm. Idstein, Schulz-Kirchner.
  • Hotzenköcherle, S. (2018). Kö.Be.S Onkologie, Kölner Befundsystem  
  • für Schluckstörungen bei Patienten mit einem Plattenepithelkarzinom des Mundes, des Rachens und des Kehlkopfes. Köln, ProLog.

Nicole Hübl

Lehr- und Forschungslogopädin

  • 2003 staatlich anerkannte Logopädin (staatliche Schule für Logopädie Marburg)
  • 2007 Dipl. Lehr- und Forschungslogopädin (RWTH Aachen)
  • 2013 Promotion Dr. rer. medic. (RWTH Aachen)
  • 2007 -2013 Logopädin am Universitätsklinikum Düsseldorf, Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Neonatologie und Kinderkardiologie
  • seit 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Universitätsklinikum Düsseldorf, Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Neonatologie und Kinderkardiologie
  • Arbeits- und Forschungsschwerpunkt: frühkindliche Dysphagien und Fütterstörungen, Atem- Saug- und Schluckkoordination bei Frühgeborenen
  • seit 2010 Vortrags- und Fortbildungstätigkeit (national und international)

Publikation:

  • Hübl, N., Winkler, S. (2013). Ernährung im Säuglings- und Kindesalter: Entwicklung und Auffälligkeiten, Ein Ratgeber für Eltern, Angehörige, Therapeuten, Pädagogen und Pflegepersonal. Idstein, Schulz-Kirchner. 

Mathias Knuth

Staatl.gepr. Stimmtrainer und gesangslehrer

  • funktionaler Stimmbildner und Gesangslehrer
  • Leiter der Stimmschmiede Bonn www.stimmschmiede-bonn.de
  • Arbeit an der Carl-Stamitz-Musikschule in Köln
  • Dozent für Stimmbildung an der Logopädenlehranstalt in Bonn
  • deutschlandweit Fortbildungen für Logopäden, Sprachtherapeuten
  • gastiert als Solist (Baß-Bariton) bei zahlreichen Konzerten
  • Gründung des Barock-Oper-Ensemble „Canto & Gesto“ www.cantoegesto.de und der Formation „Kammeroper Bonn“ www.kammeroper-bonn.de

Publikationen:

  • Knuth, M. Dysodie – Die Singstimme in der Stimmtherapie. Forum Logopädie, Ausgabe 4/2010). Idstein, Schulz-Kirchner.
  • Knuth, M. Was macht die Stimme laut und belastbar?. Forum Logopädie, Ausgabe 6/2018). Idstein, Schulz-Kirchner.
  • Knuth, M. (2018). Zirkeltraining für die Stimme. Idstein, Schulz-Kirchner.

Dr. phil. Silke Kruse

Logopädin und lerntherapeutin

  • Dr. phil. Silke Kruse arbeitet schwerpunktmäßig mit sprach- und sprechauffälligen Kindern sowie Jugendlichen und Erwachsenen mit Stimmerkrankungen.
  • Die wissenschaftliche Arbeit und die Veröffentlichungen (siehe auch unter Literaturempfehlungen) sind Grundlage für die Seminare zu Spracherwerb und Kindlichem Dysgrammatismus, die Frau Dr. Kruse im Rahmen unterschiedlicher Veranstaltungen gibt.
  • Webseite: www.kruse-logo.de

Publikation:

 

Linda Lücke

Diplom- und Forschungslogopädin

Linda Lücke absolvierte das Studium zur staatlich anerkannten Logopädin bis 2003 in Nijmegen, Niederlande.

  • Nach praktischer Tätigkeit in einer logopädischen Praxis arbeitete sie von 2004 bis 2007 als Logopädin in einer integrativen Kindertagesstätte im Kreis Aachen im Schwerpunkt mit Kindern mit Behinderungen.
    Berufsbegleitend absolvierte sie von 2003 bis 2007 den Diplomstudiengang Lehr- und Forschungslogopädie an der RWTH Aachen
  • Seit Januar 2008 arbeitet sie als Diplom-Lehrlogopädin (dbl) an der Berufsfachschule für Logopädie der ev. Stiftung Alsterdorf in Hamburg.
  • Ein Schwerpunkt der theoretischen und praktischen Ausbildungstätigkeit dort liegt neben der frühkindlichen Sprachentwicklung im Bereichder logopädischen Diagnostik und Therapie bei körperlicher und geistiger Behinderung (besonders bei Kindern mit Down-Syndrom).
  • Die Dozentin hält Vorträge auf Fachkongressen, schreibt Artikel und gibt seit einigen Jahren Seminare zu diesem Thema.

Publikation:

  • Lücke, Linda (2012). Logopädie bei Kindern mit Down-Syndrom. Förderung der Kommunikation und des Lautspracherwerbs bei Kindern mit Down-Syndrom – ein Methodenüberblick.
    In: Forum Logopädie 6 (26). Idstein: Schulz-Kirchner

Jürgen Meyer-Königsbüscher

Dipl. Pädagoge

  • 1977-1982 Studium an der Universität Dortmund mit dem Schwerpunkt Sondererziehung und Rehabilitation von Sprachbehinderten
  • seit 1982 angestellt in der Neurologischen Akutklinik/ Hardtwaldklink I in Bad Zwesten.
  • Seit 1984 Leiter der Abteilung Stimm- und Sprachtherapie mit dem Arbeitsschwerpunkt im Bereich Frührehabilitation
  • seit 1999 F.O.T.T.®-Instruktor, Bobath-Therapeut, Castillo Morales-Therapeut
  • seit 2004 Tätigkeit in eigener sprachtherapeutischer Praxis
  • 2006 Fachtherapeut für Larynektomie
  • seit 2008 Lehraufträge an der Universität Marburg
    Klinische Linguistik; Studiengang: MA Speech Science
  • seit 2016 K-Taping ® Logopädie-Therapeut

Özlem Önder

Logopädin

  • geb.1968 in Limassol/Zypern, bilingual Türkisch/Deutsch, seit 1972 in Deutschland
  • 1994 Abschluss des Grundstudiums Theater, Film-und Fernsehwissenschaft /RU Bochum
  • 2000-2003 Ausbildung zur staatlich geprüften Logopädin
  • 2004 – 2012 freiberufliche Praxistätigkeiten
  • seit 2004 Festanstellung in der Phoniatrie & Pädaudiologie der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln
  • 2012-2014 Weiterbildung „Zertifizierte Entwicklungsbegleitung
  • 0-7Jahre nach Doering“
  • 2014 Fortbildung zur „Sprachreich“-Trainerin beim dbl e.V., zertifizierte Sprachreichtrainerin
  • z.Zt. Studium der Bildungswissenschaften, (Teilzeit; nebenberuflich), Fernuniversität Hagen
  • Tätigkeitsschwerpunkte:
  • Sprachstatuserhebung, Anamnese und Therapie bei türkischen Kindern , ebenso Elternberatung und Anleitung bei entwicklungsauffälligen Kindern sowie CI-Rehabilitation und Begleitung der Eltern und Angehörigen
  • seit 2006 regelmäßige Durchführung von Fortbildungen für Therapeutinnen, Erzieherinnen, (Sonder-)Pädagoginnen, Ärzte usw. zum Thema „Mehrsprachigkeit

Meike Otten

Logopädin

  • 2000 Abschluss der Ausbildung zur Logopädin in Hamburg 
  • 2006 Abschluss des Bachelorstudiengangs Logopädie an der HAWK Hildesheim
  • seit 2001 praktische Tätigkeit als Logopädin, u.a.:  
  • Mitarbeiterin in der Praxis von Petra Schuster, leitende Logopädin Therapiezentrum Wedel
  • seit 2009 Durchführung von Seminaren zum Themenbereich „Prosodie“    
  • seit 2014 von Petra Schuster autorisierte Dozentin Vermittlung des Konzeptes „Funktionales Mundprogramm (FMP)“ 
  • 2015 Lehrauftrag im Bachelorstudiengang Logopädie an der Hochschule Fresenius in Hamburg

Publikationen (eine Auswahl):

  • Otten, M. & Schuster, P. (2018). Das Funktionale Mundprogramm in der Gruppentherapie bei Kindern – Exemplarische Darstellung zweier Therapieverläufe. Sprachförderung und Sprachtherapie in Schule und Praxis 4. 198-206.
  • Otten, M. & Walther, W. (2017). Störungen der Prosodie. In: Siegmüller, J. & Bartels, H. (Hrsg.). Leitfaden Sprache, Sprechen, Stimme, Schlucken. München: Elsevier.
  • Walther, W., Otten, M. & Schulz, K. (2015). ProsA – Prosodie Analyse. Ein computergestütztes Verfahren zur Erfassung rezeptiver prosodischer Fähigkeiten. Göttingen: Hogrefe

Nina Ridderbecks

Logopädin, Tanz-und Bewegungstherapeutin

  • 2002 Abschluss Stage School of Music Dance and Drama, Hamburg
  • seit 2003 (seit 1986 als Kind bereits Schauspielerfahrungen) zahlreiche Schauspielprojekte u.a. 2011 Improvisationsprojekt Motte Hamburg; Andrea Gritzke
  • 2007 Abschluss des Studiums Logopädie (BC of health), Hogeschool Zuyd, Heerlen (NL)
  • Thema BC-Arbeit: ‘Stimmspiele, Stimme fühlen, sehen hören‘ – Eine interaktive Ausstellung für Kinder
  • 2009-2010 Zertifizierung SI-Mototherapeutin
  • seit 2016 zahlreiche Tanzproduktionen u.a. Tänzerin bei `Mediterra Musica`: Livemusik und Tanz zum Thema Flucht, Hamburg
  • 2017 Abschluss Studium Tanz-und Bewegungstherapie (MA of arts), SRH Heidelberg. Thema MA- Thesis: TanzPoesie eine Performance für Publikum und Tänzerin. Künstlerische Forschung als Selbstversuch zur Entwicklung einer rezeptiven Tanztherapie
  • 2016/2019 Dozentin Stimme und Sprache, `First Take Schauspielakademie`, Köln
  • seit 2007 Referentin/Dozentin für Stimmtrainings für folgende Zielgruppen: Lehrer, Therapeuten, Schauspieler, Studenten, Kinder
  • seit 2007 – 2015 Festanstellung in logopädischen Praxen in Hamburg
  • seit 2019 Choreografin/Tänzerin Theater 36 – inklusives Theater
  • seit 2019 Tanz-Bewegungstherapeutin Psychiatrie Kinderkrankenhaus Wilhelmstift
  • Diverse Fortbildungen in den Bereichen Tanztherapie, DanceAbility, Körperarbeit, Bewegungstherapie, Stimmtherapie, Stimmtraining, Kindersprache, frühkindliche Entwicklung, Schauspiel, kreatives Schreiben

Dr. Patricia Sandrieser

Dipl. Logopädin

  • Examen zur Logopädin 1991 in Erlangen
  • Studium der Lehr- und Forschungslogopädie in Aachen mit Auslandssemester an der Hochschule in Antwerpen und im dortigen „Centrum voor Stottertherapie“ Diplomarbeit über Stottern im Kindesalter
  • Logopädische Tätigkeit an den Universitätskliniken in Tübingen und Münster und als freie Mitarbeiterin in logopädischen Praxen
  • von Januar 2000 bis Dezember 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Forschungsprojekt zum kindlichen Stottern an der Universität Düsseldorf.
  • Dissertation über Stottern im Kindesalter · seit 2005 leitende Logopädin am Katholischen Klinikum Marienhof/St. Josef gGmbH Koblenz
  • Veröffentlichungen zum Thema Stottern und Cochleäre Implantate
  • Seminare und Vorträge im In- und Ausland

Publikation:

Sandrieser, P., Schneider P. (2015). Stottern im Kindesalter (Forum Logopädie). Stuttgart, 4. überarbeitete Auflage, Thieme.

Imma Schäfer-Brühne

Heilpraktikerin für Psychotherapie und Diplom-Sportlehrerin

  • Studium der Sportwissenschaften, Schwerpunkt „Spiel – Musik – Tanz“, Sporthochschule Köln
  • Fortbildungen u.a. in Aikido, Yoga, Feldenkrais, Sensory Awareness
  • 1993 – 2000 Weiterbildung in Integrativer Therapie, Fritz Perls Institut (FPI), Schwerpunkt: Leib- und Bewegungspsychotherapie
  • 1997 Heilkundezulassung „Psychotherapie“
  • 2009/2010 Fortbildung in klinischer Hypnose, Milton-Erikson Gesellschaft, Frankfurt
  • über 20 Jahre Einzel- und Gruppenangebote in der stationären Behandlung (Abhängigkeitserkrankungen, Psychosomatik) mit dem Schwerpunkt Körperpsychotherapie
  • seit 1997 nebenberuflich, seit 2013 hauptberuflich in freier Praxis tätig mit Seminaren, Körperzentrierter Psychotherapie und Coaching (Schwerpunkte Stressbewältigung & Selbstentwicklung)
  • 2017 Lehrerin für MBSR (mindfulness based stress reduction) – „Stressbewältigung durch die Praxis der Achtsamkeit“, 2008/2009 Odenwald-Institut; „Achtsamkeit am Arbeitsplatz“

Außer der Reihe

Kurse für alle, die Freude haben an Kreistänzen aus unterschiedlichen Kulturen

Christine Scharlau

Dipl.-Soziologin, Supervisorin (DGSv)

  • bis 1977 Studium der Soziologie, Universität Bielefeld
  • 1978 – 1985 wiss. Mitarbeit, dann Projektleitung und Referentin für Präventivmedizin und Gesundheitserziehung am Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland, Köln
  • seit 1982 Seminare u. a. zu den Themen Stressbewältigung, Kommunikation am Arbeitsplatz, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Typengerecht Führen, Berufs und Lebensplanung
  • 1987 – 1994 Weiterbildung in Integrativer Therapie/Gestalttherapie, kunsttherapeutischer Zweig, Fritz Perls Institut
  • 1990 – 1993 Weiterbildung Supervision an der Europäischen Akademie für Psychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
  • seit 1991 freiberuflich tätig mit den Schwerpunkten Supervision & Coaching, Karriereberatung, Lehrsupervisorin u.a. für die Universität Kassel, Lehrtätigkeit, u. a. an der FernUniversität Hagen im Rahmen von Supervisions- und Beratungsfortbildungen
  • seit 1997 Heilkundezulassung Heilpraktikerin Psychotherapie
  • seit 2003 Fortbildung in klinischer Hypnose, Milton-Erikson Gesellschaft München und Heidelberg
  • 2015 Fortbildung in PEP – Prozess- & Embodimentfokussierte Psychologie

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Scharlau, Christine, Rossié, Michael: Gesprächstechniken. Erweiterte Auflage, Freiburg: Haufe-Lexware GmbH 20143
  • von Kanitz, Anja und Scharlau, Christine: Gesprächstechniken – Taschenguide Best-of-Edition
    2011
  • Scharlau, Christine: Karrierefaktor Gesprächstechniken – wirksam & authentisch kommunizieren. Haufe 2005
  • Scharlau, Christine: Myers-Briggs Typenindikator – ressourcenfokussierendes Instrument für Coaching und Karriereberatung, in OSC – Organisationsberatung,
  • Supervision, Coaching, Leske + Budrich, 2004, s. a. http://www.christine-scharlau.de/mbti.htm

 

Dr. Antje Skerra

Dipl. Patholinguistin

  • 1999 Ausbildung zur Logopädin in Ulm und anschließende Tätigkeit im Christophsbad in Göppingen
  • 2002-2007 Studium der Patholinguistik in Potsdam mit Abschluss als Diplompatholinguistin
  • 2007-2010 Mitarbeiterin im Studiengang „klinische Linguistik“ unter Prof. C. Kauschke, Universität Marburg
  • Konzeption der klinisch linguistischen Anteile des Masterstudiengangs „Speech Science“ und Lehrtätigkeit
  • 2008 dbl Forschungspreis für die Diplomarbeit: „Fast Mapping-Leistungen bei Kindern mit einer semantisch-lexikalischen Störung“
  • 01/2011-05/2014 Promotionsstipendiatin am ZAS in Berlin, Promotion: 2017
  • 2014-2017 Lehrauftrag an der Alice-Salomon Hochschule im Studiengang Erziehung und Bildung im Kindesalter; außerdem Fachbereichsleiterin für Sprachbildung & Sprachförderung bei eventus Bildung e.V. in Berlin
  • akademische Mitarbeiterin an der Universität Potsdam im Strukturbereich Inklusionspädagogik
  • seit 2006 durchgehend Fortbildungsbeauftragte für Sprachtherapeuten und Erzieher

Publikationen (eine Auswahl):

  • Skerra, A. (2018). „Scaffolding- Erfolgreich Sprache bilden und Fördern im inklusiven Unterricht“ Fachportal Wissenschaft – Praxis (Potsdamer Zentrum für empirische Inklusionsforschung, ZEIF), (06),,1.-11.
  • Skerra, A. (2017). Verfüghbarkeit von Kohäsionsmitteln für Kinder mit einer Sprachentwicklungsstörung- Eine Studie zu den Auswirkungen grammatischer Defizite auf das Verstehen und die Produktion von Texten.

Verena Vogl

Lerntherapeutin und Ergotherapeutin

  • 2002 Abschluss zur staatlich anerkannten Ergotherapeutin in Hamburg
  • 2006-2009 berufsbegleitende Ausbildung zur Lerntherapeutin beim Kreisel e.V., Hamburg, Abschluss Dyslexietherapeutin (BVL) und Dyskalkulietherapeutin (BVL)
  • 2003-2019 Tätigkeit in Festanstellung in verschiedenen ergotherapeutischen Praxen in Hamburg (Schwerpunkt Pädiatrie)
  • 2010-2018 Lehr-Ergotherapeutin/ Dozentin an der Ludwig Fresenius-Schule und Döpfer-Schule für Ergotherapie in Hamburg
  • 2010-2019 nebenberuflich selbständig als Lerntherapeutin
  • seit 2008 freie Seminar-und Workshop-Dozentin in Hamburg, regelmäßige Durchführung von Fortbildungen für Therapeuten, Lehrer, Erzieher u.a.
  • seit 2019 Lerntherapeutin in eigener Praxis: www.lerntherapie-vogl.de
  • anerkannt von der Schulbehörde und den Jugendämtern in Hamburg
  • Arbeitsschwerpunkte: Lese-Rechtschreibschwäche/ Legasthenie, Rechenschwäche/ Dyskalkulie, Lernstrategien und Lernorganisation, Konzentration und AD(H)S, Schulangst undPrüfungsangst, Stifthaltung und Stiftanpassung, Graphomotorik/ Schriftbild, auditive und visuelle Wahrnehmung, Sensorische Integration, Reik

Dr. Ingrid Weng

Klinische Linguistin

  • Studium der Germanistik und Slawistik und anschließendes Promotionsstudium in Germanistischer Linguistik an der Universität Tübingen,
  • Tätigkeit als DAAD-Lektorin mit den Schwerpunkten Linguistik und Sprachdidaktik im Ausland
  • Absolvierung eines Jahrespraktikums als Sprachtherapeutin an den Kliniken Schmieder in Allensbach („Linguistin im Praktikum“),
  • seit 1994 Festanstellung als Klinische Linguistin (BKL) an den Kliniken Schmieder
  • seit 1995 Tätigkeit als freiberufliche Dozentin in der
  • Logopädenaus – und -weiterbildung
  • seit 1999 Publikation von Materialien für die Aphasietherapie und von Fachaufsätzen zur Aphasiedidaktik (insbesondere zur teilhabeorientierten Aphasietherapie)
  • seit 2011 Durchführung von aphasiedidaktischen Fachseminaren für die Weiterbildung von Sprachtherapeuten

Publikationen (eine Auswahl):

  • Weng, I., Storch, G. (2003). Alltagssprache für Aphasiker: Ein Trainingsprogramm für die Eigenarbeit bei leichteren bis mittelschweren Sprachstörungen. Stockach, Günther Storch.
  • Weng, I., Storch, G. (2009). Alltagssituationen in Bildern. Übungen: Für schwerere bis mittelschwere Aphasien. Stockach, Günther Storch.
Foto Yvonne Wolf

Yvonne Wolf

Dipl- Heilpädagogin, Fachtherapeutin für tonale Stimmtherapie

  •  Yvonne Wolf arbeitet schwerpunktmäßig seit vielen Jahren mit den Themen Stimme und Gesang
  • nicht nur im therapeutischen, sondern auch im stimmbildnerischen Bereich tätig 
  • aktuell als freie Stimmbildnerin, Therapeutin, Sängerin, Kursleiterin und Dozentin tätig und gibt in diesem Rahmen u.a. Fortbildungen, Workshops und Kurse in den BereichenStimme/Gesang und Entspannung

Prof. Dr. Wolfgang Wendlandt

Psychologischer Psychotherapeut

  • langjährig tätig als Hochschullehrer für Psychologie mit Schwerpunkt Beratung und Therapie
  • tätig als Psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis
  • Supervision und Fortbildung von Berufsgruppen, die mit Beratung, Diagnostik und Therapie von Menschen mit unterschiedlichen Problemlagen und Störungsbildern in pädagogischen und therapeutischen Feldern befasst sind
  • Veröffentlichung zahlreicher Bücher und Artikel
  • langjährige Bühnenerfahrung als Improvisationsschauspieler, Playbacktheaterspieler und -musiker
  • ehrenamtliche Tätigkeit im Selbsthilfebereich
  • verheiratet, eine erwachsene Tochter
  • www.wendlandt-stottertherapie.de

Publikationen (eine Auswahl):

  • Wendlandt, W. (2009). Stottern im Erwachsenenalter Grundlagenwissen und Handlungshilfen für die Therapie und Selbsthilfe. Stuttgart, Thieme.
  • Wendlandt, W. (2017). Sprachstörungen im Kindesalter: Materialien zur Früherkennung und Beratung. Stuttgart, neu überarbeitete und ergänzte 8. Auflage, Thieme.